Webinar-Recap: Truvio PIM für Business Central – die wichtigsten Erkenntnisse

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Webinar-Folie mit Titel Truvio PIM für Business Central und zwei Sprechern in Videoanrufen

Recap zum gemeinsamen Webinar mit Truvio – für alle, die es verpasst haben

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Produktdaten sind in vielen B2B‑Unternehmen über Systeme verstreut, schwer zu pflegen und über Kanäle hinweg inkonsistent. Wer Microsoft Dynamics 365 Business Central im Einsatz hat, kennt die Grenze: Die Artikelstammdaten des ERP sind für Buchhaltung und Logistik gemacht, nicht für reichhaltige, mehrsprachige Produktinformationen.

Genau darum ging es in unserem gemeinsamen Webinar mit Truvio. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen – für alle, die nicht live dabei sein konnten, und als kompakte Nachlese für die Teilnehmenden.

Inhaltsverzeichnis

TLDR
  • Business Central ist für Operations gebaut, nicht für komplexe Produktdaten – hier stößt das Artikelstamm‑Konzept an Grenzen.
  • Truvio PIM setzt nativ in Business Central auf und erweitert das ERP um strukturierte Produktinformationen, statt ein weiteres Fremdsystem daneben zu stellen.
  • Live gezeigt wurden der Business‑Central‑Connector, Workflows für die strukturierte Datenpflege, das Dashboard für den Überblick über den Produktdatenbestand – und das PIM selbst im Detail.
  • Ein PIM lohnt sich, sobald viele Produkte, Varianten, Sprachen oder Vertriebskanäle im Spiel sind.
  • Von der Live‑Session gibt es keine Aufzeichnung – Truvio stellt aber ein englischsprachiges On‑Demand‑Webinar zu PIM für Business Central bereit.
Worum es im Webinar ging

Der Ausgangspunkt des Webinars war eine Beobachtung, die viele Business‑Central‑Anwender teilen: Das ERP verwaltet Artikel zuverlässig, stößt bei reichhaltigen Produktinformationen aber schnell an seine Grenzen. Attribute, Varianten, Beziehungen zwischen Produkten, mehrsprachige Beschreibungen und Medien lassen sich über die klassischen Artikelkarten nur mühsam oder gar nicht sauber abbilden.

Die Folge sind verstreute Datenquellen, manuelle Nacharbeit und inkonsistente Produktinformationen über Website, Shop, Marktplätze und Kataloge hinweg. Das Webinar zeigte, wie sich diese Lücke schließen lässt, ohne die vertraute Business‑Central‑Umgebung zu verlassen. Durch die Session führte Paul Britzke von Truvio – nicht mit Folien‑Theorie, sondern mit einer Live‑Demo direkt im System.

Die wichtigsten Erkenntnisse

Die Demo führte vom Business‑Central‑Connector über die Pflege‑Workflows bis zum Dashboard. Vier Punkte sind besonders hängen geblieben:

  • 1. Die Anbindung an Business Central ist der Kern. Der BC‑Connector verbindet ERP und PIM ohne Umwege: Die Artikelstammdaten aus Business Central bilden die Basis, die Anreicherung passiert im PIM. Keine doppelte Datenpflege, kein getrenntes Fremdsystem, das parallel betrieben werden muss.
  • 2. Workflows bringen Struktur in die Datenpflege. Statt Pflege auf Zuruf legen Workflows fest, wer welche Produktdaten in welcher Reihenfolge ergänzt und freigibt. Das verteilt die Arbeit sauber auf Rollen und macht die Anreicherung nachvollziehbar – gerade bei vielen Produkten und mehreren Beteiligten ein spürbarer Unterschied.
  • 3. Das Dashboard macht den Datenzustand sichtbar. Auf einen Blick zeigt es, wie vollständig der Produktdatenbestand ist und wo Attribute, Medien oder Übersetzungen fehlen. Datenqualität wird damit messbar und steuerbar – statt Bauchgefühl.
  • 4. Das PIM selbst: Anreicherung, ohne das ERP zu überladen. Attribute, Varianten, Beziehungen, Medien und Sprachen werden strukturiert gepflegt – in der vertrauten Umgebung, mit geteilter Sicherheit, Rollen und Oberfläche. Von dort fließt ein konsistenter Produktstamm an Shop, Marktplätze und Kataloge.
Für wen sich Truvio PIM in Business Central eignet

Ein PIM wird dort relevant, wo Produktdaten über mehrere Systeme verstreut, schwer zu pflegen oder über Kanäle hinweg inkonsistent sind. Besonders lohnt sich der Schritt für Unternehmen mit vielen Produkten, zahlreichen Varianten, mehreren Sprachen oder verschiedenen Vertriebskanälen – also für einen großen Teil des produktzentrierten B2B‑Handels.

Der Vorteil des nativen Ansatzes von Truvio liegt darin, dass keine zusätzliche, getrennte Plattform betrieben werden muss. Für Unternehmen, die Business Central bereits als zentrales System nutzen, bedeutet das kürzere Wege bei Einführung und Betrieb und eine vertraute Arbeitsumgebung für die Anwender.

Fazit und On‑Demand‑Webinar

Business Central ist stark im operativen Kern – für reichhaltige Produktdaten braucht es eine Ergänzung. Ein natives PIM wie Truvio schließt genau diese Lücke, ohne die vertraute Umgebung zu verlassen.

Von der Live‑Session gibt es keine Aufzeichnung. Wer die Inhalte nachholen möchte: Truvio bietet ein englischsprachiges On‑Demand‑Webinar zu PIM für Business Central an – PIM for Business Central | On‑Demand Webinar (EN).

Fazit: Migration ist eine Architektur‑Entscheidung

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Häufig gestellte Fragen - FAQ

Business Central ist auf operative Prozesse ausgelegt; die Artikelkarten sind für Buchhaltung und Logistik optimiert. Ein PIM ergänzt das ERP um strukturierte, reichhaltige Produktinformationen – Attribute, Varianten, Beziehungen, Medien und Übersetzungen –, die über die Standardfunktionen hinausgehen.

Nein. Truvio PIM setzt nativ in Business Central auf und verhält sich wie eine Erweiterung, nicht wie ein getrenntes Fremdsystem. Es nutzt die vorhandene Sicherheit, Rollen und Oberfläche, was Einführung und Nutzerakzeptanz erleichtert.

Sobald viele Produkte, Varianten, Sprachen oder Vertriebskanäle im Spiel sind und die Pflege über die Artikelstammdaten zu aufwendig oder zu fehleranfällig wird. Dann sorgt ein PIM für einen konsistenten Produktstamm über alle Kanäle hinweg.

Von der Live‑Session selbst gibt es keine Aufzeichnung. Truvio stellt jedoch ein englischsprachiges On‑Demand‑Webinar zu PIM für Business Central bereit: PIM for Business Central (EN).

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